VDI vs. Webtops: Definitionen, Unterschiede und Anwendungsfälle

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Ray Fernandez
Ray Fernandez
Aug 25, 2023
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Ob Sie Ihre Remote- oder Hybridmitarbeiter verbinden oder einer Organisation im Gesundheitswesen, Bildungsbereich oder öffentlichen Sektor Zugriff auf ein dauerhaft verfügbares digitales System ermöglichen möchten: Virtualisierung ist der richtige Weg.

2023 war die am weitesten verbreitete Technologie, um Menschen mit virtuellen digitalen Systemen zu verbinden, die virtuelle Desktop-Infrastruktur (VDI). Webtops sind jedoch ebenfalls nach wie vor relevant. Wir sehen uns beide Konzepte an – was sie sind, welche Vor- und Nachteile sie haben und wofür sie eingesetzt werden können –, um Ihnen die Entscheidung zu erleichtern, welche Lösung Sie in Ihrem Unternehmen verwenden sollten.

Was ist eine virtuelle Desktop-Infrastruktur (VDI)?

Virtuelle Desktop-Infrastruktur (VDI) ist eine Technologie zur Erstellung virtueller Desktops, auf die Benutzer unabhängig von ihrem Standort mit jedem Gerät zugreifen können. VDIs werden auf Remote-Servern gehostet, üblicherweise in Cloud- oder lokalen Rechenzentren.

Zum Erstellen einer VDI, verwenden IT-Teams Hypervisoren – spezielle Software zum Erstellen und Verwalten von virtuellen Maschinen (VMs). Sobald die virtuelle Maschine auf dem Hostserver erstellt wurde, werden ihr Hardware, Software, Betriebssystem und Anwendungen zugewiesen. Die VDI wird entsprechend den Anforderungen des Unternehmens und seiner Endbenutzer konzipiert.

Anschließend richtet die IT Netzwerk­konfigurationen und -einstellungen ein und bindet Benutzer ein, denen sie Zugriff auf die VDI gewährt. Diese bleibt auf einer VM auf dem Remote-Server gehostet.

Vorteile von VDI

Der Einsatz von VDI in Ihrem Unternehmen bietet zahlreiche Vorteile. Dazu gehören:

  • Geringere IT-Kosten: VDI kann Unternehmen dabei helfen, IT-Kosten zu senken, da Hardware und Software nicht für jeden Benutzer angeschafft und gewartet werden müssen.
  • Verbesserte Sicherheit und Compliance: VDI kann die Sicherheit verbessern, indem Daten und Anwendungen auf einem Remote-Server zentralisiert werden. Die Zentralisierung erleichtert auch die Verwaltung unbefugter Zugriffe und die unternehmensweite Umsetzung von Compliance- und Governance-Richtlinien.
  • Zugänglichkeit und Zusammenarbeit: VDI fördert die Zusammenarbeit, indem sie Mitarbeiter unabhängig von ihrem Standort verbindet. Ein Unternehmen kann Projekte mit internationalen Teams entwickeln, die trotz großer Entfernungen im selben Rahmen und System arbeiten.
  • Verwaltung, Transparenz, Risiken und Leistung: VDI beseitigt isolierte Strukturen und stellt der IT sowie den Führungskräften die nötigen Werkzeuge zur Überwachung des Betriebs bereit. Unternehmen können Systeme und Dateien für alle Mitarbeiter gleichzeitig sofort aktualisieren, Abteilungen verwalten und Benutzer sowie Geräte profilieren. Dadurch steigern sie die Leistung und erkennen Risiken.
  • Zugang zu Innovationen: Die meisten VDI-Architekturen werden über Cloud-Anbieter bereitgestellt, die die neuesten technologischen Innovationen anbieten. Unternehmen können diesen besonderen Zugang nutzen, um ihre Systeme zu modernisieren, zu automatisieren und disruptive Tools einzusetzen.
  • Hohe Arbeitslasten und anspruchsvolle Betriebsabläufe: VDI-Technologie ist robust und eignet sich für hohe Arbeitslasten sowie große Unternehmen mit anspruchsvollen digitalen Anforderungen.
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Nachteile von VDI

Trotz aller potenziellen Vorteile gibt es einige Bedenken und Herausforderungen, die nicht ignoriert werden können, darunter:

  • Abhängigkeit von der Konnektivität: VDI ist für den Betrieb auf eine Netzwerkverbindung angewiesen. Fällt das Internet aus oder wird es langsamer, kommt es im Unternehmen zu Ausfallzeiten.
  • Erfordert fortgeschrittene Kenntnisse: Die ordnungsgemäße Verwaltung einer VDI erfordert spezielle Fähigkeiten und technisches Know-how. Ein starkes IT-Team ist unverzichtbar.
  • Leistung: Die Leistung einer VDI hängt von mehreren Faktoren ab, unter anderem davon, wie die Umgebung eingerichtet und ob sie ordnungsgemäß konfiguriert wurde sowie von der Rechenleistung des Hosts und der Geräte.
  • Abhängigkeit von Anbietern und Integrationen: VDI kann mit Open-Source-Lösungen erstellt werden, doch diese werden nur von den fortgeschrittensten IT-Teams eingesetzt. Die gängigsten VDI-Lösungen stammen von bestimmten Anbietern, was nach der Implementierung Integrationen einschränken und zu einer Abhängigkeit vom Anbieter führen kann.
  • Kosten: Je nach Benutzerzahl und Komplexität eines VDI-Systems können die Kosten erheblich sein, insbesondere für kleine und mittlere Unternehmen. Andererseits sind diese Kosten häufig immer noch niedriger als die Bereitstellung und der Support einer vollständigen Hardwareausstattung für alle Mitarbeiter – besonders bei wachsendem Unternehmen.
  • Benutzererfahrung: Die Einbindung neuer Benutzer in VDI-Umgebungen und ihre Unterstützung erfordern einen umfassenden Kommunikationsplan und ein eigenes Team. Benutzer, die mit VDI-Technologie nicht vertraut sind, können Schwierigkeiten mit der Benutzeroberfläche haben.

Anwendungsfälle für VDI

VDI wird aufgrund ihrer Vorteile und modernen Technologien derzeit in zahlreichen Branchen und Bereichen eingesetzt.

  • Bring Your Own Device (BYOD): Unternehmen können VDI zur Unterstützung ihrer BYOD-Richtlinien einsetzen. Manche Mitarbeiter bevorzugen ihre eigenen Geräte. VDI stellt sicher, dass die Unternehmenssysteme dabei nicht gefährdet oder beeinträchtigt werden, und steigert zugleich Produktivität und Mitarbeiterzufriedenheit.
  • Bildungswesen: Schulen und Universitäten nutzen VDI, um Schülern, Studierenden und Lehrkräften von jedem Gerät aus Zugriff auf eine Desktop-Umgebung zu ermöglichen.
  • Gesundheitswesen: VDI kann medizinisches Fachpersonal mit einem zentralen digitalen System verbinden, auf das über Kiosksysteme oder jedes autorisierte Gerät zugegriffen werden kann. Ärzte, Pflegekräfte und andere Betreuer können beim Wechsel von Zimmer zu Zimmer oder sogar von zu Hause aus auf alle benötigten Informationen zugreifen.
  • Hybride Unternehmen: Im Zeitalter hybrider Arbeit hat sich VDI als ideale Lösung für Remote- und flexible Mitarbeiter etabliert. Unternehmen können ihr gesamtes Ökosystem verwalten und Leistung sowie Transparenz steigern, während sie Mitarbeiter verbinden – unabhängig davon, ob diese im Büro arbeiten oder nicht.
  • Behörden und öffentliche Einrichtungen: Behörden und öffentliche Einrichtungen müssen hohe Sicherheitsstandards erfüllen und ihre Daten rigoros schützen, den Benutzern aber dennoch einen transparenten Zugang zu den Systemen ermöglichen. VDI-Technologie hilft ihnen, sicherer und effizienter zu arbeiten.
  • Produktion, Einzelhandel und Dienstleistungen: Von Fabriken bis zu Banken wird VDI eingesetzt, um Mitarbeitern Zugriff auf die für ihre Arbeit benötigten Anwendungen und Daten zu geben und so Produktivität und Effizienz zu steigern.
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Die führenden VDI-Anbieter

Für Unternehmen, die den Einstieg in die Virtualisierung planen, gibt es mehrere hervorragende VDI-Anbieter auf dem Markt. Welcher Anbieter gewählt werden sollte, hängt von der Art des Projekts, der Anzahl der Benutzer, die eine Verbindung zu Ihrer VDI herstellen, und den Geschäftszielen ab, die Sie erreichen möchten.

Zu den führenden Anbietern gehören:

  • VMware Horizon: VMware Horizon ist eine der beliebtesten VDI-Lösungen auf dem Markt. Sie ist für ihre Leistung und Skalierbarkeit bekannt.
  • Citrix Virtual Apps and Desktops: Citrix Virtual Apps and Desktops ist eine weitere beliebte Wahl bei VDI-Lösungen. Es handelt sich um eine sichere, moderne und benutzerfreundliche virtuelle Managementlösung für alle Umgebungen.
  • Amazon WorkSpaces: Amazon WorkSpaces ist eine fortschrittliche cloudbasierte VDI-Lösung, die von führenden Finanzunternehmen, Behörden, Gesundheitsdienstleistern und Einzelhändlern eingesetzt wird.
  • Microsoft Azure Virtual Desktop: Diese VDI-Lösung basiert auf der Technologie von Microsoft Azure und ist die erste Wahl für alle, die bereits mit anderen Microsoft-Produkten vertraut sind und diese einsetzen. Sie ist bei großen wie kleinen Unternehmen beliebt.

Weitere renommierte VDI-Anbieter sind RedHat Virtualization und Oracle VM Virtual Box.

Was ist ein webbasierter Desktop (Webtop)?

Auch Webtops ermöglichen Benutzern den Zugriff auf einen virtuellen Desktop. Sie verwenden jedoch andere Technologien. Traditionell verbinden sich Benutzer bei Webtops über einen Webbrowser mit einem Desktop, wobei einige Anbieter für denselben Zweck auch eine herunterladbare Anwendung bereitstellen.

Unabhängig davon, ob Benutzer über einen Browser oder eine App auf die Desktop-Umgebung zugreifen, werden Webtop-Systeme wie bei VDI auf einem Remote-Server gehostet. Benutzer können von jedem Gerät und unabhängig von ihrem Standort auf den virtuellen Desktop zugreifen, solange eine Internetverbindung besteht.

Für die Einrichtung und Verwaltung von Webtops sind fortgeschrittene technische Kenntnisse erforderlich. Sie werden nicht so umfassend unterstützt wie VDI. Für die Bereitstellung von Webtops muss die Webtop-Software heruntergeladen und von IT-Teams konfiguriert werden.

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Vorteile von Webtops

Webtops bieten viele Vorteile gemeinsam mit VDI, da beide Technologien zur Desktop-Virtualisierung gehören. Es gibt jedoch auch einige Unterschiede.

Die Vorteile und besonderen Merkmale von Webtops sind:

  • Einfachere Technologie: Webtops sind nicht so fortschrittlich wie VDI. Daher können erfahrene Fachleute die Technologie leichter einrichten.
  • Ideal für kleinere Umgebungen: Webtops können eine gute Option sein, wenn ein Unternehmen nicht viele Benutzer verbinden oder komplexe Abläufe ausführen muss.
  • Kostengünstig: Webtops können eine kostengünstigere Lösung als VDI sein, insbesondere für Unternehmen mit wenigen Benutzern.
  • Sicherheit: Webtops bieten aufgrund der Speicherung der Daten auf einem Remote-Server ähnliche Sicherheitsvorteile wie VDI. Die von den führenden Anbietern bereitgestellten Sicherheits- und Datenschutzfunktionen von VDI übertreffen jedoch die Standards von Webtop-Lösungen.
  • Design und Flexibilität: Webtops können an die spezifischen Anforderungen eines Unternehmens, einer Organisation und ihrer Benutzer angepasst werden.
  • Zugänglichkeit: Webtops sind von jedem Gerät mit Internetverbindung aus zugänglich, sodass Sie von überall arbeiten können.
  • Kosteneffizienz: Unternehmen müssen für einen Webtop weder Hardware noch Software anschaffen oder warten.

Nachteile von Webtops

Webtops haben ähnliche Nachteile wie VDI. Darüber hinaus weist die Technologie im Vergleich zu virtuellen Desktops einige weitere Schwächen auf. Dazu gehören:

  • Leistung: Webtops können eine geringere Leistung als VDI aufweisen, da Daten und Grafiken über einen Browser übertragen werden müssen. Das kann bei Anwendungen problematisch sein, die eine hohe Grafikleistung erfordern, etwa bei 3D-Anwendungen, Spielen oder Videobearbeitung.
  • Eingeschränkte Funktionen: Webtops bieten möglicherweise nicht dasselbe Maß an Funktionalität und Funktionen wie VDI. Wenn Ihr Unternehmen spezielle Software und Anwendungen nutzt, funktionieren diese eventuell nicht auf Webtops.
  • Sicherheit: Webtops können weniger sicher als VDI sein, wenn der Remote-Server nicht ordnungsgemäß konfiguriert ist. Remote-Webtop-Server können anfälliger für Angriffe sein als VDI.
  • Skalierbarkeit: Webtops bewältigen eine Aufskalierung nicht so gut wie VDI-Umgebungen, insbesondere wenn die Benutzerzahl auf Hunderttausende steigt. Bedenken Sie, dass Webtops üblicherweise für kleinere Umgebungen eingesetzt werden.
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Anwendungsfälle für Webtops

VDI übernimmt zwar nach und nach viele der früheren Anwendungsfälle von Webtops, doch es gibt weiterhin Bereiche, in denen Webtops ihre Stärken ausspielen:

  • Kleine und mittlere Organisationen: Unternehmen ohne hohe digitale Anforderungen oder besonders strenge Sicherheitsstandards können Webtops schneller als VDI bereitstellen und einfacher verwalten.
  • Bildungswesen: Obwohl viele Bildungseinrichtungen auf VDI umgestiegen sind, werden Webtops in diesem Bereich weiterhin eingesetzt. Sie dienen dazu, Lehrkräfte, Verwaltung und Studierende zu verbinden.
  • Gesundheitswesen: Kleine Gesundheitsdienstleister können Webtops einsetzen, um Ärzten, Pflegefachkräften, Managern und sogar Patienten Zugriff auf ein zentrales System zu ermöglichen.
  • Dienstleistungen: Von Finanzwesen bis Telekommunikation werden Webtops eingesetzt, um von ihrer kostengünstigen Technologie zu profitieren.

Führende Webtop-Anbieter

Ein Unternehmen kann mit Unterstützung aller führenden Virtualisierungsanbieter eine Webtop-Umgebung entwickeln, darunter  VMWare, Citrix, IBM, Oracle, Microsoft und weitere. Es gibt jedoch auch andere dedizierte Webtop-Lösungen, die bei Entwicklern beliebt sind:

  • Guacamole: Guacamole ist ein Open-Source-Webtop, der für den Zugriff auf Remote-Desktops, Server und Anwendungen verwendet werden kann. Es handelt sich um eine kostenlose und einfach zu bedienende Lösung, die eine gute Option für kleine Unternehmen und Einzelpersonen ist.
  • NoMachine: NoMachine ist ein kommerzieller Webtop, der hohe Leistung und Sicherheit bietet. Die Lösung verwendet eine Anwendung zur Verbindung mit Desktops statt einen Browser.
  • Remmina: Remmina ist ein kostenloser Open-Source-Client für Remote-Desktops, der für den Zugriff auf Webtops verwendet werden kann.
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Sollten Sie einen Webtop oder VDI verwenden?

Die Antwort auf diese Frage ist recht eindeutig, wenn Sie genau wissen, was Sie mit dem Aufbau einer virtualisierten Desktop-Umgebung erreichen möchten.

Wenn Ihr Unternehmen klein ist und Sie nur ein paar Dutzend Benutzer verbinden müssen und Ihr Budget knapp ist, könnten Sie erwägen, kostenlose Webtop-Lösungen zu prüfen. Bedenken Sie, dass diese ordnungsgemäß konfiguriert werden müssen und dass Konnektivität entscheidend ist.

Wenn Sie außerdem sehr anspruchsvolle Anwendungen sowie fortschrittliche Grafiken und Videos ausführen, sollten Sie bedenken, dass Webtops möglicherweise nicht die gewünschte Leistung erbringen.

Wenn Ihr Unternehmen oder Ihre Organisation hingegen wachsen soll, mittelgroß oder groß ist und nach einer professionellen Lösung für die Desktop-Virtualisierung sucht, die hohe Arbeitslasten bewältigen und Ergebnisse erzielen kann, sollten Sie sich möglicherweise eher mit der VDI-Technologie befassen.

Hier sind einige Fragen, die Sie mit Ihrem IT-Team besprechen sollten:

  • Wie viele Benutzer werden eine Verbindung zu Ihrer Umgebung herstellen?
  • Welche Anwendungen werde ich ausführen?
  • Benötige ich Kontrolle und vollständige Visualisierung?
  • Sind meine Anforderungen an Sicherheit und Compliance hoch?
  • Habe ich das Budget, um in meine digitale Transformation und Modernisierung zu investieren, und möchte ich Zugriff auf die neueste Technologie erhalten?

Wenn Sie die Antworten auf diese Fragen kennen, erhalten Sie ein klareres Bild davon, welche Technologie Sie einsetzen sollten.

Fazit: VDI oder Webtops in Ihrem Unternehmen einsetzen

Die Unterschiede zwischen Webtops und VDI sind eindeutig. Die VDI-Technologie entwickelt sich rasant weiter, und ihre Einsatzmöglichkeiten nehmen sprunghaft zu, da die Welt digitale Werkzeuge nutzt. Webtops hingegen sind eine schlanke, elegante Lösung, die Ihren Anforderungen durchaus gerecht werden kann.

Letztlich kommt es darauf an, das richtige Werkzeug für die jeweilige Aufgabe zu haben. Ermitteln Sie Ihre Geschäftsziele – das hilft Ihnen bei der Entscheidung, welche Technologie Sie benötigen.

Wenn Sie VDI implementieren in Ihrer Organisation, lesen Sie unbedingt unseren Kurzleitfaden. Und wenn Sie nicht sicher sind, mit wem Sie für diese Technologie zusammenarbeiten sollten, sehen Sie sich unseren Leitfaden für die beste Software zur Servervirtualisierung.

Ray Fernandez

Ray Fernandez

Content Writer

Ray is a Content and Communications Specialist with more than 15 years of experience. He currently works at Publicize and as a contributing writer for TechRepublic, eSecurityPlanet, and ServerWatch in addition to Enterprise Networking Planet. His work has also been published in Microsoft, Venture Beat, Forbes, Entrepreneur, The Sunday Mail, FinTech Times, Spiceworks, Dice Insights, Horasis, the Nature Conservancy, and other leading publications.

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